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... «Mordsspaziergänge» ist ein kürzlich erschienenes, überaus anregendes Wanderbuch mit CD. Auf den Spuren hochkarätiger Berner Kriminalromane wird der Leser nach Meiringen gelockt, ins Emmentaler Lochbach-Bad, unter Berns Lauben oder durch die gespenstische Twannbachschlucht.
«NZZ» vom 23. 10. 2001

... Nah an den Krimi-Geschichten weist dieses schöne Buch den Weg. Man staunt, wie genau die meisten der vorgestellten Romane in ihrer Beschreibung von Stimmungen, Landschaften und sozialen Verhältnissen die Wirklichkeit fassen. Auch wer die Krimis nicht gelesen hat, erfährt aus den Beiträgen genug, um sich ein erstes Bild zu machen. (...) Die sorgfältig bearbeiteten Routenangaben nehmen dem Spazierwilligen alle Vorbereitungsaufgaben ab. Man kann sich ganz den literarischen Entdeckungen widmen. Gutes, stimmungsvolles Bildmaterial hilft bei der Orientierung. Ein Buch, das auch an trüben Tagen zu Entdeckungen an die frische Luft lockt.
«Blick» vom 20. 11. 2001

... Die Spannung ist unglaublich, und ich freue mich auf die ersten Mordtouren. Ein Lob den Autoren für dieses Werk. Die Einzigartigkeit, das umfangreiche Recherchematerial und die Neugier, die sie zu erwecken vermögen, ist ein Orden wert. Das einzige, was noch fehlt ist, dass das Buch in ein Leichentuch eingehüllt wäre.
«Radio Rabe», Programmheft November

... An den Tatorten findet man keine Leichen, dafür starke Atmosphäre. Das vermitteln auch die Schwarzweissfotografien von Willi Brand. Am Ende jeder LiteraTour folgen Wanderinfos – inklusive Übernachtungstipps. Zum Buch gehört eine CD, die das Ganze auch zum Mordshörerlebnis macht.
«Tages-Anzeiger» vom 28. 11. 2001

...In den besten Texten verweben sich Wirklichkeit und Phantasie zu einem dichten Gespinst - etwa wenn sich Peter Maurer vom alt gewordenen (fiktiven) Dorfpolizisten Clenin durch die gespenstische Twannbachschlucht führen und ihn über den (realen) Schriftsteller Dürrenmatt berichten lässt, aus dessen Roman er entsprungen ist.(...)
Wer immer darin schreibt, hat die Örtlichkeiten genau angeschaut und den dazugehörigen Krimi sorgfältig gelesen, so dass Buchzitate und geografische Schilderungen präzise übereinstimmen: Eine verlockende Einladung zum Nachwandern...
«Berner Zeitung» vom 13. 09. 2001

...Entstanden ist ein Reiseführer mit 13 kriminalliterarischen Wanderungen durch den Kanton Bern - zu den Reichenbachfällen, wo sich Sherlock Holmes Lebensspuren fast verlieren, an die Eigernordwand, wo gleich mehrere Schriftsteller meucheln liessen, ins Emmental, wo «mitunter wacker gemordet wird» und in die Stadt Bern, deren Gassen immer wieder Schauplätze grausiger, fiktiver Verbrechen wurden. Wirklichkeit und Fiktion verweben sich in manchen Texten...
«Der Bund» vom 18.09.2001

...Ein besonderes Highlight ist Peters Maurers Wanderung in der Twannbachschlucht, wo er Dürrenmatts Klassiker «Der Richter und sein Henker» nachspürt. Oder Margrit Sprechers Ausflug zu den Reichenbachfällen bei Meiringen, wo Arthur Conan Doyle seinen Detektiv Sherlock Holmes sterben liess. Witzig auch die «Realtour» von Urs Paul Engeler, die die zufällige Entdeckung der Zentrale der Geheimarmee P26 schildert...
«Radio Magazin» 36/2001

... Und wer noch nicht sicher ist, dem helfen die atmosphärischen Fotos von Willi Brand in die Wanderschuhe.
«WoZ» vom 24. 01. 2002


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Website zum Buch «Mordsspaziergänge»
2001 © Website Regula Späni | © Fotos Willi Brand